Seelenschmerz

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Die Welt zerbricht. Ich fühl es nicht.
So kalt mein Herz in tiefem Schmerz.
Mein Traum wird sterben,
die Zeit wird ruhen,
steh auf den Scherben und kann nichts tun.
Der Schock sitzt tief, die Seele schwer.
Was soll ich tun?
Ich kann nicht mehr.
Verkauf meine Seele, ich brauch sie nicht mehr.
Sie macht mir mein Leben nur doppelt so schwer.
Vor mir liegt der Abgrund, so schwarz und so tief.
Ich stehe jetzt hier, weil die Stimme mich rief.
Kann nicht mehr zurück und will es auch nicht.
Vielleicht liegt da unten mein neues Gesicht.
Ein kleiner Schritt nur und ich bin frei.
Die Stimme sagt: Tu es, und lacht dabei.
Ich lasse mich fallen.
Der Boden ist fort.
Ich fühl mich so gut - hier an diesem Ort.
Der Raum zwischen Erde und Himmelszelt,
jetzt ist er mein - Mir gehört die Welt.
Wenn morgen am Himmel die Sterne verglühen,
dann werde ich wissen: Das war mein Leben.